Das Viacar Geschäftsmodell

Unser Auftrag ist der Erfolg der Strassenverkehrsämter

Viacar-System: Zahlen und Fakten

  • 99.99 %
    Verfügbarkeit des Viacar-Systems in 2018
  • 2'710'000
    Fahrzeuge wurden 2018 mit Viacar-System verwaltet
  • 60
    Schnittstellen zu lokalen und externen Umsystemen
  • 1'200
    Mitarbeitende der Strassenverkehrsämter nutzen täglich das Viacar-System

Viacar-System

Die beste Lösung im Schweizer Strassenverkehrswesen

Seit mehr als 20 Jahren unterstützt das Viacar-System V09 Tag für Tag mehr als 1.200 Mitarbeitende und Experten der Strassenverkehrsämter (StVA). Es bietet Effizienz, geschäftsfallorientierte Anwendung und Zuverlässigkeit – über 99.99 % Verfügbarkeit in 2017 sprechen für sich! Und: Mit mehr als 60 Schnittstellen zu den lokalen und externen Umsystemen ist Interoperabilität kein leeres Versprechen, sondern Realität.
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Auch für Bürger und Firmen bringt das Viacar-System V09 eine Erleichterung der Arbeit. So profitieren Garagisten, Ärzte, Fahrschulen und Firmen der verschiedenen Ausrichtungen von den zuverlässigen Anwendungen. Zudem bietet das Viacar-System V09 für die Bürgerinnen und Bürger ein Plus an Komfort und unterstützt die Kommunikation mit dem Strassenverkehrsamt.
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Das Projekt RoutePlus in drei Minuten erklärt.

Viacar-Projekt RoutePlus

Zukunft planen und gestalten

Für das grosse Projekt «RoutePlus» arbeiten wir – die Viacar AG sowie die ELCA Informatik AG – mit unseren Kunden, den Strassenverkehrsämtern, in einer einzigartigen Projektgemeinschaft zusammen.

Gemeinsam wollen wir im Projekt RoutePlus das Premiumprogramm Viacar-System V09 als die weiterhin beste Lösung am Markt weiterentwickeln, um es schliesslich als Viacar-System V20 zu etablieren. Das neue Viacar-System V20 trägt das Konzept von “Platform as a Service” noch weiter in die Zukunft, und zwar durch die moderne Benutzeroberfläche und die Bereitschaft für die Digitalisierung.

RoutePlus

Das Vorgehensmodell

In der Business Analyse werden die fachlichen Anforderungen der sechs StVA in Zusammenarbeit mit den Fachexperten aufgenommen und aus den Ergebnissen die Fachspezifikationen für das Viacar-System V20 erstellt. Das Vorgehen bei der Business Analyse richtet sich nach Fachbereichen wie Fahrzeugwesen oder Disposition. Ziel der Business Analyse ist es, das Viacar-System V09 und die Arbeitsweise der StVA in der Tiefe zu verstehen, um das System 1:1 nachbauen zu können, aber auch gleichzeitig Optimierungen vorzunehmen.

Zu Beginn einer Realisierungseinheit wird der jeweilige Fachbereich durch die Viacar und die ELCA Business Analyse in fachlich zusammengehörende Themenbereiche unterteilt. Diese Themenbereiche, wie beispielsweise Fahrzeugprüfung oder Führerprüfung im Fachbereich Disposition, bilden die Grundlage für die anschliessende Analyse-, Konzept- und Spezifikationsphase.

In der Analyse-Phase wird durch das ELCA Reverse-Engineering der Code des Viacar-Systems V09 analysiert. Gleichzeitig wird in Workshops die Arbeitsweise der StVA mit den heutigen Dialogen analysiert und mögliches Optimierungspotenzial gesucht. Diese Informationen dienen als Grundlage für die Konzept-Phase, in der Ideen zur Umsetzung der neuen Lösung erarbeitet und mit den StVA in Workshops besprochen und überarbeitet werden. Am Schluss der Konzept-Phase entsteht pro Dialog ein SOLL-V20-Dokument, das die neue Lösung beschreibt.

Wenn die Fachexperten dem Vorschlag zugestimmt haben, startet das ELCA Business Analyse Team mit der Erstellung einer Fachspezifikation. Diese dient anschliessend als Input für die ELCA Software-Entwicklung und bildet gleichzeitig einen Teil der Systemdokumentation des Viacar-Systems V20. Die aus der Entwicklung erstellten Funktionalitäten werden regelmässig mit den Sachbearbeitern der Strassenverkehrsämter getestet und validiert, um die Richtigkeit der gelieferten Software sicherzustellen.

Das Vorgehensmodell

in vier Minuten erklärt